King of Web

├ľkogas-eine sinnvolle Alternative?

Gasflasche
Wenn die Tage kürzer und die Nächte wieder länger werden ist für viele Menschen die perfekte Zeit, um den Gasanbieter zu wechseln. Auf diese Weise kann nicht nur Geld gespart sondern auch noch etwas sinnvolles für die Umwelt getan werden. Vor allem viele Anbieter von Ökogas versuchen mögliche Kunden davon zu überzeugen, dass sie besonders umweltfreundlich sind und auch noch einen günstigen Tarif anbieten. Bei uns erfahren Sie, was Ökogas eigentlich genau ist und wie groß der ökologische Nutzen bei einem Wechsel tatsächlich ist.

Die Ökogasmodelle im Überblick

Eines vorweg: aus ökologischer Sicht ist der Umstieg auf Ökogas definitiv sinnvoll und kann dank dem Internet auch ohne viel Aufwand vonstattengehen. Es handelt sich hierbei also um eine gute Möglichkeit, um etwas für die Umwelt zu tun ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Allerdings sollte man sich die unter dem Namen Ökogas zu findenden Angebote genauer ansehen um zu wissen, worum es sich dabei eigentlich genau handelt.

Ökogas als Erdgasersatz

Förderung von Gas in der Erde
Haben Sie bis jetzt Erdgas verwendet, so ist es ganz einfach möglich einen Teil von diesem durch Ökogas ersetzen zu lassen. Auf diese Weise wird ein Großteil der klimaschädlichen Abgase vermieden. Je nachdem, für welchen Anbieter und Vertrag sie sich jedoch entscheiden, kann sich der Anteil an Biogas in Ihrem Erdgas teilweise sehr stark unterscheiden. Wollen Sie sicherstellen, dass ein großer Teil des Erdgases ersetzt wird, sollten Sie bei Ihrem Anbieter nachfragen, denn nur so ist der Einsatz von Biogas auch wirklich zielführend. Des Weiteren ist es entscheidend, woher das Ökogas eigentlich stammt.

Ökologisch sinnvolles Ökogas

Wichtig ist bei der Verwendung von Ökogas darauf zu achten, wie dieses genau erzeugt wurde, denn nur wenn es aus landwirtschaftlichen Reststoffen gewonnen wird, wie zum Beispiel Gülle oder Biomüll ist es umweltschonend. Es gibt auch Anbieter, die Biogas erzeugen, in dem sie Monokulturen aus Raps bzw. Mais anbauen. Durch das Verbrauchen von kostbarer landwirtschaftlicher Fläche, die ansonsten für den Nahrungsmittelanbau genutzt werden könnten, ist diese Vorgehensweise aus ökologischer Sicht keinesfalls unterstützenswert. Entscheiden Sie sich für Ökogas, sollten Sie daher darauf achten, dass dieses mit dem grünen Gas Label ausgestattet ist. Es handelt sich hierbei um ein Gütesiegel für Biogas, bei dem das Endprodukt nach strengen Nachhaltigkeitskriterien überprüft wird. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass bei der Herstellung des von Ihnen verwendeten Ökogases ressourcenschonend gearbeitet wurde.

Alternative Ökogasvarianten

Mittlerweile gibt es Anbieter, die unter dem Label Ökogas ebenfalls normales Erdgas verkaufen, die CO2-Emissionen durch den Investitionen in Klimaschutzprojekte jedoch wieder auszugleichen versuchen. Inwieweit dieses Vorgehen sinnvoll ist, ist noch immer etwas umstritten, da dennoch die ganzen Schadstoffe in die Luft gelangen. Der Vorteil ist hierbei, dass sie als Kunde im Gegensatz zum Biogas einiges an Geld sparen können und dennoch etwas Sinnvolles für die Umwelt tun.

Fazit

Möchte man die Umwelt schützen, ist der Umstieg auf Ökogas immer eine gute Idee. Man sollte sich jedoch ausreichend bei den Anbietern informieren, wieviel Ökogas tatsächlich zum Erdgas gemischt wird bzw. ob es sich nur um eine einen Anbieter handelt, der die CO2-Emissionen durch Unterstützung von Umweltprodukten wieder ausgleicht. Entscheiden Sie sich für die von Ihnen bevorzugte Variante und leisten Sie einen kleinen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt.

├ľkostrom - Weiter auf dem Vormarsch oder auf dem Abstellgleis?

Die Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen ist ein Trend der Zukunft. Schon seit Jahren wird dieser Markt mit immer größeren Investitionen ausgebaut. Es werden Offshore-Windparks angelegt, Wasserkraftwerke in Dienst gestellt und Solartafeln installiert, wo es nur geht. Doch lohnt sich dieser Sektor wirklich oder ist der Ökostrom schon wieder auf dem absteigen Ast? Sind die Tage, in denen erneuerbare Energien als Zukunft gepriesen wurden somit schon wieder gezählt?

Die Gegenwart

Ökostrom Anlage auf dem Dach
Wie sieht die Gegenwart des Ökostroms aus. Derzeit sind unzählige Windparks auf der ganzen Welt im Bau. Anrainerstaaten von Küsten planen neue Wellen- und Wasserkraftwerke und in Wüstenregionen werden Solarkraftwerke installiert. Alle diese Anstrengen verschlingen Millionensummen, wobei aber nicht verschwiegen werden soll, dass die Gegenfinanzierung durch den Absatz beim Kunden immer auf wackeligen Beinen steht. Sollte der hier produzierte Strom nicht verkauft werden können, droht vielen Unternehmen die ihr Geld in ein solches Unterfangen investiert haben, der Bankrott. An den Energiebörsen ist Ökostrom verhältnismäßig teuer, sodass auch die monatlich zu zahlenden Abschläge für den Endkunden noch in weiten Teilen deutlich über dem Niveau aus konventionellen Stromerzeugern liegen.

Aber dennoch muss hier nicht grundsätzlich schwarzgemalt werden. Einige Unternehmen bieten den grünen Strom dennoch recht günstig an. Ne auf dem Markt erschiene Firmen, gehen sogar soweit eine Stromflat rein aus Ökostrom zu forcieren. Dies alles sind Maßnahmen, die diese Art von Energie in der Bevölkerung attraktiv machen sollen und sie haben Erfolg.

Das Potenzial steigt

In den letzten Jahren ist der Anteil am Ökostrom auf dem Markt deutlich gestiegen. Trotz höherer preise haben sich viele Menschen für diese Energieart entschieden, denn sie folgen damit nicht nur monetären Erwägungen, sondern auch ihrem Gewissen. Dieser Trend ist einem wachsenden Umweltbewusstsein zu verdanken, welches in die Richtung strömt, dass die jetzt schon knappen Rohstoffe der Natur erhalten werden müssen. Besonders beliebt ist dabei Strom mit Geschichte.

Bei solchen wird vom Anbieter eine exakte Vita erstellt, wie und wo der Strom erzeugt wird. Die Storys hinter der Generierung sind oftmals ein wesentlicher Anreiz für die Endkunden, dann auch einen Vertrag abzuschließen. Dieser Umstand beweist, dass es für viele Menschen wichtig ist, den Ursprung der Energie die sie nutzen zu kennen und zu wissen, dass hier weder die Umwelt noch andere Personen für die Herstellung ausgenutzt werden. Viele Werbespots bedienen sich auch dieser Elemente, um neue Kunden für den Markt zu gewinnen.

Zukunftsträchtiges Geschäft

Auch wenn dem Ökostrom schon lange keine Zukunftsaussichten nachgesagt werden, so sieht die Realität ganz anders aus. Dies haben auch Firmen erkannt, die direkt für den Endvertrieb zuständig sind oder aber anlagen Offerieren, aus denen Ökostrom generiert werden kann. Unter anderem handelt es sich hierbei um Unternehmen, die Kraftwerke für die eigene Nutzung zu Hause anbieten. So kann zum Beispiel eine Solaranlage im Miniformat auf dem Balkon oder der Terrasse installiert werden, welches zwar noch nicht den gesamten Strombedarf decken kann, aber für deutlich weniger Leistungsabnahme beim Anbieter sorgt.

Gerade der Trend, selbst grüne Energie zu produzieren ist ein Zukunftssektor, in den sehr viele Firmen derzeit Geld stecken. Hier ist ein enorm großer Markt entstanden, der nämlich die Freiheit vom Energieanbieter bedeutet. So sorgt der Ökostrom auch dafür, dass in der Zukunft eventuell die Menschen nicht mehr auf einen Grundversorger angewiesen sind.

In jedem Fall hat der Ökostrom sein volles Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Daher kann hier definitiv festgestellt, dass diese Energieart eher im Kommen, als im Absteigen begriffen ist.

Wechsel zu einem billigeren Anbieter

Strom sparen ist nicht der einzige Weg zum Geld sparen. Billiger Strom wird heute von vielen Energieversorgern angeboten. Der Wechsel zu einem billigen Stromanbieter ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Hier können Sie die Strompreise von Anbietern in Ihrer Region vergleichen und unkompliziert den Stromanbieter wechseln. Damit können Sie bei der nächsten Jahresrechnung leicht bis zu mehreren hundert Euro sparen.

Wie kann man den Stromanbieter wechseln

Der Wechsel zu einem billigen Stromanbieter ist schnell und unkompliziert möglich. Zuerst vergleichen Sie auf dieser Seite die Preise der Anbieter in Ihrer Region. Für den Stromvergleich müssen nur Postleitzahl und Jahresverbrauch angegeben werden. nach einem Klick zeigen wir die billigsten Stromanbieter. Für den Wechsel müssen Verbraucher neben dem Namen und der Anschrift auch die Kundennummer des aktuellen Anbieters sowie die Zählernummer angeben, damit der Anbieterwechsel reibungslos funktioniert. Nach Eingabe der Daten können Sie online Ihren Stromanbieter wechseln. Der neue Stromanbieter prüft Ihre Daten und Sie erhalten innerhalb weniger Tage eine Auftragsbestätigung. In der Regel können Verbraucher ohne Probleme ihren Stromanbieter wechseln. Der neue Anbieter übernimmt die Kündigung beim derzeitigen Versorger und kümmert sich um den gesamten Wechselprozess.

Welche Risiken hat billiger Strom?

Viele Verbraucher fürchten, dass sie keinen Strom geliefert bekommen, wenn beim Wechsel etwas schiefläuft. Für diesen seltenen Fall gibt es jedoch gesetzliche Vorschriften, die Verbraucher schützen, wenn sie ihren Stromanbieter wechseln. In jeder Region gibt es sogenannte Grundversorger. Diese übernehmen die Energieversorgung, sollte der Anbieterwechsel einmal schieflaufen. Die durchgängige Versorgung mit Strom ist gesetzlich garantiert. Damit Kunden beim Anbieterwechsel einen zuverlässigen Stromlieferanten auswählen können, bietet der Stromvergleich die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern. Verbraucher sollten auf Kundenbewertungen achten. Auch Gütesiegel geben einen Hinweis darauf, ob ein Anbieter vertrauenswürdig ist. Wenn Verbraucher diese Punkte beachten, kann beim beim Anbieterwechsel nichts schiefgehen.

Wann kann ich meinen Stromanbieter wechseln?

Neuer Anbieter mit Kabel-Chaos?
Den Stromanbieter können Kunden wechseln, wenn der aktuelle Vertrag ausläuft oder der derzeitige Stromanbieter seine Preise erhöht. Im Falle einer Preiserhöhung haben Kunden ein Sonderkündigugnsrecht. Verbraucher, die noch nie ihren Stromanbieter gewechselt haben, beziehen ihren Strom noch vom sogenannten Grundversorger. Diese können jederzeit bei ihrem Anbieter kündigen. In der Regel gilt dann eine Kündigungsfrist von zwei Wochen. Wer dagegen einen Stromvertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit hat, kann den Vertrag erst zum Ende der Laufzeit kündigen. In diesem Fall müssen auch die vereinbarten Kündigungsfristen beachtet werden. Das können sechs Wochen sein, in manchen Verträgen sind aber auch zwei Monate vereinbart

Billiger Strom: Worauf muss ich achten?

Damit billiger Strom nicht auf Kosten von schlechten Vertragskonditionen oder schlechtem Service geht, sollten Sie beim Stromvergleich auf folgende Kriterien achten: Mindestlaufzeiten sollten nicht länger als 12 Monage sein. Dann können Sie im nächsten Jahr erneut die Anbieter vergleichen und zum billigsten Stromanbieter wechseln. Außerdem sollten Verbraucher darauf achten, dass Anbieter für die gesamte Mindestvertragslaufzeit eine Preisgarantie geben. So finden Sie die versprochene Ersparnis garantiert auf der Jahresrechnung wieder.

Jährlich Stromanbieter wechseln bedeutet dauerhaft billiger Strom

Strompreise ändern sich ständig. Nur wer Strompreise regelmäßig vergleicht spart dauerhaft Geld. Stromanbieter erhöhen meist nach dem ersten Jahr der Belieferungszeit ihre Preise. Wer dem entgehen möchte, muss jährlich seinen Stromanbieter wechseln. Außerdem bieten viele Stromversorger Bonuszahlungen und andere Prämien nur für Neukunden. Wer regelmäßig den Stromanbieter wechselt, bekommt neben günstigen Preisen also auch andere Vorteile.